Historie des TV Blasorchesters

In der langen Geschichte des TV hat es bereits mehrfach Spielmannszüge gegeben. Schon 1869, im ersten Jahr nach der Gründung, wurde dem Verein durch das Königliche Verwaltungsamt erlaubt, "bei jeder Gelegenheit durch die Stadt zu trommeln". Nach dem 1. Weltkrieg hat Hans Hegner aus Anlaß des bevorstehenden Gauturnfestes 1919 in Bad Orb eine kleine Gruppe Trommler und Pfeifer ausgebildet. Nachdem diese Gruppe nicht lange existierte, sammelte Hans Hegner im Jahr 1926 wiederum junge Leute um sich. Dieser Zug hat bis 1932 bestanden und ein nochmals gegründeter Jugendspielmannszug ging nach der Machtergreifung Hitlers 1933 in die HJ über. Auf Initiative von Josef Engel wurde 1952 ein Spielmannszug ins Leben gerufen, den er zeitweise selbst dirigierte. Seitdem existiert dieser Zug ohne Unterbrechung und entwickelte sich zu dem heutigen Blasorchester. Im Jahre 1954 trat dieser Spielmannszug zum ersten Mal im Kurpark auf. Die Konzerte im Rahmen des Kurprogrammes sind bis zum heutigen Tag eine feste Einrichtung im Vereinsgeschehen. Als im Jahre 1965 der TV das Gaufreundschaftstreffen der Spielleute im Turngau Kinzig ausrichtete, wurden weitere wichtige Instrumente wie Trompeten, Hörner, Tuba, Posaunen und Klarinetten dem Klangkörper hinzugefügt. Unvergessen sind die Ausflüge des Zuges 1966 und 1969 nach Auray in der Bretagne und der Gegenbesuch der Folkloregruppe 1967 in Bad Orb.

Nachdem der langjährige Stabführer Hans Acker aus beruflichen Gründen sein Amt abgab, übernahm Elmar Egold aus Langenselbold im April 1972 die Stabführung. Nach seiner Hochzeit mit der Flötistin Petra Fischer zog er nach Bad Orb und widmete sich mit großem Engagement der Ausbildung junger Musiker und dem Aufbau des großen Blasorchesters.

Bereits beim Landestreffen der Hess. Turnermusiker im Jahre 1974 in Seligenstadt konnte der Musikzug beim Wertungsmusizieren einen beachtlichen 1. Rang in der Mittelstufe erzielen. Die Teilnahme beim Wertungsmusizieren bei Landestreffen, Landes- oder Deutschen Turnfesten ist seitdem ein fester Bestandteil im Terminplan des Blasorchesters.

Mit einer Rekordbeteiligung von nahezu 2000 Musikern aus allen Teilen Hessens fand 1977 das Landestreffen der Turnermusiker in Bad Orb statt. Die idealen räumlichen Voraussetzungen und eine hervorragende Organisation sorgten für einen Festverlauf, der Maßstäbe für künftige Großveranstaltungen setzen sollte.

In der neu angeschafften Bundestracht nahm das Orchester erstmals in kompletter Besetzung bei einem Deutschen Turnfest 1978 in Hannover teil.

Vier Jahre später hatte das Orchester eine musikalisch so große Steigerung erfahren, daß es bei dem Landestreffen in Runkel in der Oberstufe antreten konnte und mit einem 1. Rang belohnt wurde. Im gleichen Jahr wurde die erste Langspielplatte "Beliebte Blasmusik aus Bad Orb" produziert. Es sollte nicht die letzte bleiben. Beim Deutschen Turnfest 1983 in Frankfurt nahm das Orchester nicht nur erfolgreich beim Wertungsmusizieren in der Oberstufe teil, sondern war auch zusammen mit dem befreundeten Orchester aus Lieblos mit der organisatorischen Bewältigung des Wertungsmusizieren in der Frankfurter Alten Oper betraut worden.

Das Jahr 1983 endete für die Bad Orber Blasmusiker mit einem Fernsehauftritt anlässlich einer Diskussionssendung, die von der Konzerthalle aus übertragen wurde. Ein weiterer musikalischer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war zweifellos die Teilnahme am Hess. Landesturnfest 1985 in Fulda. Das Blasorchester des TV Bad Orb belegte beim Wertungsmusizieren in der Oberstufe mit der höchsten Punktzahl aller teilnehmenden Züge einen 1. Rang mit Auszeichnung, was einer Hessenmeisterschaft gleichzusetzen ist. Im gleichen Jahr entstand die zweite Musikproduktion "Junge Musikanten aus Bad Orb".

Nicht nur musikalisch, sondern auch vom Erlebniswert stellte die Teilnahme am Deutschen Turnfest 1987 in Berlin den absoluten Höhepunkt in diesem Jahr dar. Das man beim Landestreffen im darauffolgenden Jahr bei dem Nachbarverein TV Lieblos lediglich am Freundschaftsspielen teilnahm, hatte seinen Grund darin, dass die zur Verfügung stehende Probezeit fast ausschließlich für die Vorbereitung einer weiteren Musikkassettenaufnahme genutzt wurde Der Lohn dafür war eine schon fast professionelle Aufnahme mit dem Titel "Musikantengrüße aus Bad Orb ". Dieser hohe musikalische Stand fand auch beim Hess. Landesturnfest 1989 in Wiesbaden mit einem 1.  Rang mit Auszeichnung in der Oberstufe seine Bestätigung. Zusammen mit dem befreundeten Musikverein Bad Orb und unter tatkräftiger Mithilfe der Kurverwaltung wagte man, im Herbst des gleichen Jahres, das 1. Internationale Blasmusikfest der Jugend Europas auszurichten. Zwölf Orchester aus fünf Nationen nahmen die Einladung an und es wurde ein so großer Erfolg, dass zwei Jahre später bereits das 2. Internationale Festival unter nicht minder großer Beteiligung stattfand. Zuvor folgten die Bad Orber Musikanten jedoch einer Gegeneinladung eines französischen Blasorchester aus der Stadt Gravelines.

Diese Reise wurde für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis und es entwickelte sich zwischenzeitlich eine herzliche Freundschaft zwischen den beiden Orchestern. Pünktlich zu dem zweiten Festival stellten die Bad Orber Musiker ihre neue ( inzwischen 4. Musikkassette) vor, mit dem Titel: "Bad Orb grüßt Europa",die die vorhergegangene Aufnahme in ihrer musikalischen Qualität noch weit übertraf.

Aber nicht nur europäische Orchester waren zu diesem Festival gekommen, sondern auch Musiker aus der GUS nahmen teil, so daß ebenfalls mit dem Orchester aus Istra in Russland freundschaftliche Bande geknüpft wurden. Welch eine Entwicklung von der königlichen Erlaubnis" bei jeder Gelegenheit durch die Stadt zu trommeln" bis zu einem leistungsfähigen und weit über die Grenzen hinaus bekannten großen Blasorchester. Daß der Dirigent Elmar Egold in 1992 zum Landesvorsitzenden der Hess. Turnermusiker gewählt wurde, ist sicherlich auch ein Indiz dafür, daß man Bad Orb durchaus als eine "Blasmusik-Hochburg" bezeichnen kann. (Josef Engel, Elmar Egold 1993)

1993 fand ein weiterer Gegenbesuch anlässlich des Musikfestes in Istra in Russland statt. Sightseeing in Moskau, verbunden mit dem Besuch des Kremls und ein Konzert im Gorkij Park standen auf dem Programm. Beim Deutschen Turnfest in Hamburg 1994 hatte das Orchester einen Auftritt in einem der besten Häuser unseres Landes, der Hamburger Musikhalle. 

Schon 1995 befand sich das Orchester wieder auf großer Fahrt. Ziel war diesmal die Weltgymnastrada in Berlin, eine internationale Veranstaltung, bei der das Orchester Auftritte unter dem Funkturm, am Alexanderplatz im Osten der Hauptstadt, bei der Musikparade und der Abschlussveranstaltung im Olympiastadion absolvierte.  

Nach dem Elmar Egold im Jahre 1995 überraschend die Leitung des Orchesters beendete übernahm Ulrich Prähler die Leitung der Musikabteilung. Für eine kurze Übergangszeit wurde das Orchester von Armin Engel dirigiert. 

Seit 1996 ist nun Ryszard Soberka der musikalische Leiter und Dirigent des Blas- und Jugendorchesters des Turnvereins. Er wurde 1954 in Breslau/Polen geboren. Nach seinem Studium war er Mitglied der Breslauer Philharmonie und Solopauker im Sinfonischen Orchester Waldenburg. Durch sein Können und sein Engagement hat er entscheidend zu der positiven Entwicklung des Orchesters beigetragen. Schon 1998 beim Deutschen Turnfest in München erhielt das Orchester das Prädikat 1. Rang mit Auszeichnung in der Oberstufe und verpasste mit nur wenigen Zehnteln die Höchstpunktzahl. Noch im gleichen Jahr reiste das Orchester zu einem Gegenbesuch nach Genua und erlebte dort unvergessliche musikalische Auftritte unter der Mittelmeersonne. 1999 feierte man ein Wiedersehen mit Dr. Kirchner, dem ehemaligen Kurdirektor der Stadt Bad Orb, in Bad Saarow.   

Mit der Gründung der Original Orbtalmusikanten in 1989 fanden ehemalige und auch aktive Orchestermusiker die Plattform, um ihrer Liebe zur traditionellen Blasmusik nachzugehen. Zahlreiche Auftritte haben die Musiker unter der Leitung von Bernhard Klatt in ihrer 12 jährigen Geschichte bestritten.   

Mit den Kärrners Buam bildete sich 1999 eine neue, kleine Formation, die unter dem Dach des Turnvereins, mit volkstümlicher Blasmusik aufwartet und das musikalische Spektrum der Musikabteilung ergänzt.  

Seit dem Jahr 2000 leitet Peter Egold (Langenselbold) die Musikabteilung des TV.

Im gleichen Jahr präsentierte sich das Orchester auch im Internet mit einer eigenen und stets aktuellen homepage unter www.tv-bad-orb.de/blasorchester/, die von Peter Egold gestaltet wurde.

In 2001 fand in Bad Homburg das 12. Hessische Landesturnfest statt, an dem sich das Orchester mit Erfolg bei Wertungsmusizieren beteiligte. Beim Deutschen Turnfest in Leipzig 2002 erhielt das Orchester wieder einmal mit dem Prädikat „sehr gut“ eine Bestätigung seiner hervorragenden musikalischen Qualität. Nachdem man im gleichen Jahr das 7. Internationale Musikfest in Bad Orb mit außerordentlicher Begeisterung erlebt hatte, startete das Orchester in 2003 zu einem Gegenbesuch nach Frankfurt/Oder mit Auftritten in Franfurt/O und Slubice in Polen. 

Immer wieder unternimmt das Orchester besondere Fahrten national und international. So besuchte man im Jahre 2004 erneut das internationale Musikfest in Genua. In 2005 besuchte das Orchester den Musikverein Eisenbach (Obernburg) verbunden mit einem Ausflug zum Kloster Engelberg und einem gemeinsamen Konzert mit den Eisenbachern. Im Herbst des gleichen Jahres unternahm man eine Orchesterreise nach Brüssel und Gent. Es sollte ein beeindruckender Auftritt auf dem Groote Plaat in Brüssel werden. Auch beim Tatoo in Gent präsentierte sich das Orchester von seiner besten Seite.
 Inspiriert von der Herzlichkeit der Kärntner Musiker, die man in Brüssel kennen gelernt hatte, machte man sich 2007 zum Besuch des internationalen Musikfestes nach Wolfsberg/Kärnten auf. Die Unterkünfte befanden sich am Berg auf 2000m Höhe. Leicht fand man Kontakte zu den Teilnehmern des Musikfestes (besonders zu den Italienern) und bei der Bergandacht schallte es zum Abschluss "Italia, Italia" ins Tal. Angeregt von dieser Veranstaltung bereichtere man das in 2008 stattfindende 10. Internationale Musikfest in Bad Orb durch eine ebensolche Bergandacht.
 In 2008 nahm das Orchester am Hessischen Landesturnfest in Baunatal beim Wertungsmusizieren teil und bekam für seinen Vortrag in der Oberstufe das Prädikat "Sehr Gut".
 2009 war das 950 Jubliläumsjahr der Stadt Bad Orb. Wegen der Fülle der Termine in diesem Frühjahr konnten die Orchestermitglieder das Deutsche Turnfest in Frankfurt nur als Besucher erleben. Nur wenige Tage später reiste eine kleine Besetzung des Blasorchesters nach Russland, um am Musikfest in Istra teilzunehmen. Es sollte die letzte Begegnung mit unserem Freund Roman Oleksiuk, dem Dirigenten des russischen Blasorchesters Istra, werden.
 Im Jahr des 11. Int. Musikfestes in Bad Orb war das Orchesters erneut unterwegs in Europa. Diesmal besuchte man die Musikfreunde in Tarjan/Ungarn, zu denen schon die im Turnverein beheimateten Orbtalmusikanten sowie die Kärrners Buam regelmäßig Besuche abstatten.
 Im Juni 2013 unternahm das Orchester erneut eine Auslandsreise. Diesmal folgte man der Einladung des KM Jugendorchesters der Stadt St. Gallen/Schweiz. Neben einem gemeinsamen Konzert in den OLMA-Hallen hatten die Gastgeber ein tolles Ausflugsprogramm organisiert. Die Fahrt hoch mit der Kabinenbahn auf den Säntis, die Besichtigung einer Käserei in Appenzell und eine tolle Stadtführung in St. Gallen waren unvergessliche Erlebnisse für das Orchester.

Aber auch aus dem Bad Orber Jahresgeschehen ist das Orchester nicht wegzudenken. Neben den regelmäßigen Kurkonzerten spielen die Turnermusiker bei den Fremdensitzungen und am Rosenmontag, beim Brunnenfest, dem Zapfenstreich der Schützen, sowie den Veranstaltungen des Turnvereins. Auch beim Kerbfest, dem Martinszug, am Volkstrauertag und dem Weihnachtsmarkt sind die Musiker mit von der Partie. Regelmäßig gibt das Orchester Galakonzerte mit Neueinstudierungen aus der traditionellen und neueren  Blasmusikliteratur. Das stets gut besuchte Weihnachtskonzert beschließt das musikalische Jahr. Es versteht sich, dass auch zu den Vereinsfeiern und Ständchen immer ein Ensemble oder das ganze Orchester vertreten sind.  

 Es ist bemerkenswert, dass das Orchester nunmehr seit den 70iger Jahren, also nunmehr seit 40 Jahren stets seine Stärke von etwa 45 Musikern behalten konnte.

Für den Fortbestand des Orchesters hat die Jugendarbeit ein besondere Bedeutung und dementsprechend hoch ist auch ihr Stellenwert in der Musikabteilung angesiedelt. Beginnend mit der musikalischen Früherziehung, die 1992 ins Leben gerufen wurde, beginnt der musikalische Werdegang unserer Kinder. Corinna Sadura, Petra Henkel, Ursel Ullmann und Carola Geipel waren am Aufbau dieser Gruppen aktiv. Seit 2003 wirkt Ivana Rubinic, unterstützt von Sonja Acker bei der Ausbildung der Kinder mit. Manuela Haberkorn und Klaudia Holzmann leiteten die MFE bis zum Jahre 2009. Im Herbst des gleichen Jahres übergaben sie die Leitung an Reinhilde Bartmer-Freund. Seit 2012 ist Ivana Albrecht (Rubinic) wieder mit der Musikalischen Früherziehung betraut und leitet seitdem wieder erfolgreich die Kurse. Etwa 15 Kinder, die aus diesen Gruppen hervorgegangen sind, werden mit dem Blockflötenspiel an die Instrumentalausbildung herangeführt. Im Einzelunterricht werden etwa 30 Kinder und Jugendliche, vorwiegend durch unsere Orchestermitglieder, an den Blasinstrumenten ausgebildet. Eine Weiterbildung durch beruflich tätige Musiker ist in vielen Fällen möglich.

Als Weiterentwicklung der Führungsteamsitzungen berät sich seit 2006 ein Musikausschuß über alle Angelegenheiten des Orchesters. Vorbreitung der Auftritte, Stückeauswahl, strategische Ausrichtung, Ausbildung, Erscheinungsbild des Orchesters etc. Den Vorsitz hatte Ulrich Prähler bis 2011. Seit 2011 teilen sich Vroni Schießer und Christoph Bellinger diese Aufgabe.

 Petra Schmitt betreut die Jugendausbildung seit vielen Jahren und sie startete in 2009 eine Bläserklasse mit dem Dirigenten Frank Tasch.

Mit etwa 25 Mitgliedern unterhält der Verein ein Jugendorchester, das ebenfalls von Richard Soberka geleitet wird und das schon mit eigenen Auftritten glänzt.  Das Blasorchester rekrutiert seinen Nachwuchs aus diesem Vorstufen Orchester. Seit 2012 hat Silvana Woll die organisatorische Leitung des Jugendorchesters übernommen. Mit Beginn des Jahres 2016 teilen sich Sonja Acker und Julia Prehler diese Aufgabe.

 Mit 6 Musikern stellt das Blasorchester im Jahre 2010 50% der Mitglieder des ORGA-Teams des Blasmusikfestes.
 Alle 2 Jahre ist das Musikfestival mit 1000 Teilnehmern aus 10 Nationen ein besonderes Event für Bad Orb. Der bekannte niederländische Komponist Jacob de Haan war Schirmherr des 11. Int. Musikfestes. Für die Musiker, die unter seiner Leitung musizieren durften, war dies ein besonderes Erlebnis und Ehre.
 Zum 12. Int. Musikfest komponierte Jacob de Haan das Stück "Call of The Valley" Bad Orb Impressions und verarbeitete darin seine Eindrücke, die er während seiner ersten Musikfest-Teilnahme erlebte. Im Rahmen einer Serenade während des 12. Musikfestes in 2012 wurde dieses Stück gemeinschaftlich mit den Musikern des Musikvereins Bad Orb in der Konzerthalle uraufgeführt.

Anläßlich seines 20 ig-jährigen Dirigentenjubiläums erhält Ryszard Soberka bein Pfingstkonzert 2016 den Ehrentitel "Musikdirektor", der ihm einstimmig vom Vorstand des TV Bad Orb zugesprochen wurde.

Mit nahezu 100 Aktiven und zahlreichen Auftritten bildet die Musikabteilung des TV eine sehr rührige und stets präsente Abteilung, die auch für die Zukunft bestens aufgestellt ist. (Peter Egold / Elsbeth Ziegler 2003 - mod. 2010+2012+2016)  

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